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Begegnung

  /  Begegnung

Mensa

In unserer Mensa wird nicht nur gegessen, sondern auch gefeiert. Sie ist ein Begegnungsort zwischen Schülern, Lehrern, Eltern und Gästen. Hier finden Begrüßungsabende genauso wie Abschiedsfeiern statt; der jahreszeitlich gestaltete Speisesaal ist zentraler Treffpunkt für unsere Schulgemeinschaft an Märkten und Festen.
Auf unserem Speiseplan stehen saisonale Gerichte mit möglichst regionalen Zutaten, diese stammen zu hundert Prozent aus kontrolliertem Bio-Anbau. Das schließt natürlich auch das verwendete Obst und Gemüse aus unserem eigenen Schulgarten mit ein.

Unser Koch und seine fünf Mitarbeiter werden traditionell unterstützt von den Siebtklässlern. Jeweils ein Schülertandem hilft verantwortlich übers Jahr für je eine Woche in der Küche mit. Weil’s so gut schmeckt, bleibt wenig übrig, aber damit wirklich nichts weggeworfen wird, lädt das Küchenteam die Schüler jeden Freitag zum „fröhlichen Reste-Essen“. Dadurch rettet unsere Mensa jährlich gut 2500 Kilogramm Lebensmittel vor der Tonne und spart nebenbei auch noch sehr viel Geld ein.

Monatsforum

Dieses Forum findet sich dreimal im Jahr ein und dient dem klassenübergreifenden Austausch über Fragen, Wünsche und Sorgen unserer Schulgemeinschaft. Der Vorstand sowie die Vertreter der Arbeitskreise berichten über ihre Tätigkeiten. Jeder ist eingeladen, Impulse für das Gedeihen unserer Schulgemeinschaft zu setzen. Die Agenda zum Monatsforum wird über das Schulbüro verschickt.

Monatsfeier

Seit der Begründung der ersten Waldorfschule 1919 gehören Monatsfeiern wie selbstverständlich zum Profil der Waldorfpädagogik. Auch wenn sie nicht mehr monatlich aufgeführt werden, ihr ursprüngliches Anliegen, sich gegenseitig wahrzunehmen und Gelerntes lebendig vorzutragen, ist das Gleiche geblieben. Die Monatsfeier ist in gewissem Sinne das „Herz“ der ganzen Waldorfpädagogik; die Klassen zeigen einander, was sie im Unterricht erarbeitet haben, so dass für den Zuschauer ein lebendiges Bild quer durch alle Altersstufen entsteht. Diese Darbeitungen sind öffentlich und zweimal im Jahr an einem Samstagvormittag zu erleben.

 

Veranstaltungen

Märkte, Feste und Feiern sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Schullebens. Sie gliedern das Schuljahr, vertiefen das Jahreszeiten-Erleben, veranschaulichen die verschiedenen Altersstufen, fördern das Miteinander von Klein und Groß und stärken die Schulgemeinschaft. Das Jahr hat durch den Wechsel der Jahreszeiten und die damit verbundenen Vorgänge in der Natur einen eigenen festen Rhythmus. Diesen Rhythmus können die Kinder besonders gut miterleben, wenn er durch Feste und wiederkehrende Rituale begleitet wird. Das Feiern der Jahresfeste, die hauptsächlich an den christlichen Festen orientiert sind, gibt den Kindern Sicherheit, Geborgenheit und seelische Kraft.

Zum Veranstaltungskalender

 

Arbeitskreise

Die Mitwirkung in einem Arbeitskreis (AK) ist für den Aufbau und Betrieb unserer Schule von großer Bedeutung. Die Arbeitskreise sind das organisatorische Rückgrat einer jeden Waldorfschule. So auch bei uns. Als Eltern können Sie hier einen wichtigen geistigen und sozialen Beitrag für die Schulgemeinschaft leisten und auch eigene Ideen beisteuern. Dieses soziale Engagment wird von fast allen Mitgliedern angesichts der sichtbaren Erfolge äußerst positiv bewertet. Außerdem bereitet das gemeinsame Zusammenwirken zwischen Eltern und Lehrer*innen viel Freude und Spaß.

Waldorfkinderhaus

Es braucht ein ganzes Dorf um ein Kind zu erziehen! In München Südwest steht ein solches Dorf, bestehend aus den Schülern unserer Waldorfschule und den Bewohnern des Mehrgenerationenwohnens. In unserem Kinderhaus werden in drei Kindergartengruppen jeweils 25 Kinder und in zwei Krippengruppen jeweils zwölf Kinder betreut. Kinder werden im Alter von zwölf Monaten bis ins Schulalter aufgenommen und nach dem Grundprinzip des nachahmenden Lernens in liebevoller Wärme, Geborgenheit und im Rhythmus der Jahreszeiten betreut. Mehr Informationen…

 

Mehrgenerationenplatz

Bei uns rücken die Strukturen der Großfamilie wieder ins Zentrum der Gesellschaft. Die Freie Waldorfschule München Südwest, die WOGENO und das Kinderhaus der Freien Waldorfschule Südwest haben einen Rahmen geschaffen, der Platz lässt für ein feines Geflecht aus Synergien zwischen dem Bildungs- und dem Wohnstandort.
Auf einem etwa 2 ha großen Areal ist in den vergangenen Jahren ein Gemeinschaftsprojekt, bestehend aus einer Waldorfschule, einem Kinderhaus und einem genossenschaftlichen Wohnprojekt, entstanden. Das Zusammenspiel von Schule, Kinderhaus und Wohnungen bildet einen Mehrgenerationenplatz nach dem Leitmotiv „Füreinander und Miteinander von Jung und Alt“. Durch die gemeinsame Nutzung der jeweiligen Einrichtungen ergeben sich vielfältige Synergien, Kooperationen und soziale Impulse.